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Rettungsschnellboot Rettungsschnellboot Feuerwehr Frankfurt a. M.

Bereits im Jahr 2006 wurde mit der Planung begonnen das 1991 in Dienst gestellte Rettungsschnellboot (RSB) zu erneuern. Nach 6-jähriger Planungsphase wurde am 26. Mai 2012 das neue RSB in Dienst gestellt. Das neue RSB wurde von der Firma Lehmar in der Schweiz entwickelt und gebaut.

Die hydraulische Bugklappe zur Aufnahme von Personen und Gegenständen und die Möglichkeit der Grundabtastung des Flussbetts, sind die markanten Neuerungen des neuen 9,80 Meter langen Schnellbootes.

Die Grundabtastung wird mit dem „Structure Scan" realisiert, eine Erweiterung des Lowrance HDS-8 Systems. Über einen Bildschirm können Radar, Flusskarte, Structure Scan und weitere Infobildschirme abgerufen werden.

Es besteht somit die Möglichkeit größere Gegenstände wie beispielsweise Autos zu lokalisieren und in Zusammenarbeit mit den Tauchern eine schnelle Rettung gezielt durchzuführen.

Neben den Suchaufgaben sind weitere Einsatzmöglichkeiten die Menschenrettung, kleinere technische Hilfeleistungen und die Möglichkeit, das RSB als Taucherbasis einzusetzen.

Weitere Informationen

  • Aufbau: Lehmar
  • Baujahr: 2012
  • Anzahl: 1
  • Feuerwache: 41
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