Vorsorge für den Katastrophenfall
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat für den Fall der Fälle zahlreiche Informationen, Broschüren und Checklisten zusammengestellt. Hier finden Sie Infos zu allen wichtigen Themen – vom Lebensmittelvorrat bis zum Notgepäck –, um persönlich für den Notfall gerüstet zu sein.
Was ist Selbstschutz?
Wie funktioniert Bevorratung?
Was tun bei Stromausfall?
Auf den Notfall vorbereitet sein!
Vorbereitung lernen
Um die praktische Fähigkeit der Bevölkerung zur Selbst- und Fremdhilfe in Notlagen zu stärken, werden bundesweit Ausbildungskurse für die Bevölkerung in Erster Hilfe mit Selbstschutzinhalten (kurz: EHSH) kostenfrei angeboten. Damit soll die Selbsthilfefähigkeit der Menschen im Zivilschutz wie auch im Katastrophenfall gestärkt werden.
Die EHSH-Kurse werden bundesweit durch die fünf großen Hilfsorganisationen angeboten: den Arbeiter-Samariter-Bund (kurz: ASB), das Deutsche Rote Kreuz (kurz: DRK), die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (kurz: DLRG), die Johanniter-Unfall-Hilfe (kurz: JUH) und den Malteser Hilfsdienst (kurz: MHD).
Häufige Fragen
Vorsorge für den Katastrophenfall
Wenn es doch zu einem großflächigen und lang andauernden Stromausfall kommt, sind die Folgen in allen Lebensbereichen zu spüren. Bei einem Stromausfall sind alle Menschen betroffen. Deshalb muss sich jeder vorbereiten und die ersten Tage überbrücken.
Wichtig ist, dass eine solche Krise nur gemeinsam zu bewältigen ist. Es kommt dabei auf jeden Einzelnen von uns an, um die schwerwiegenden Folgen eines Stromausfalls zu meistern. Beginnend bei der Vorsorge, setzt sich das beim Zusammenhalt und bei gegenseitiger Hilfe in der Krise fort.
